vendredi 14 mars 2008

DIE FRAUEN IN DIE ERSTE WELTKRIEG

I Die Unterstützung des Soldat im der Front

1. die Krankenschwester
2. Der Briefwechsel
3. den Wohltätigkeitverein


II Mobilisierung in die Heimatfront.

1.Die Frauen in die Industrie
2.Die Frauen in das Heim
3.Die Frauen in die Landwirtschaft
4.Die Frauen in die Propaganda


III Soziale- Politisch- Emanzipation ?


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I) Die Unterstützung des Soldat im der Front


Viele jungen Damen verpflichten sich wie Krankenschwestern in den Krankenhäusern, die jeden Tag der Tausende Verwundeter empfangen.



1) die Krankenschwester



Die Krankenschwester ist ein typische Bild von Frauen: Sie haben weises Kleider, das bedeutet Reinheit, und sie heilen auch Körper und Seele.
Mehrere jungend Frauen wollen Krankenschwester zu sein in Krankendheit, der tausend verletz pro Tag empfangen sind.
Die Anderen helfen die Atzen die in der Front sind, sie trösten die verletz…

2)Der Briefwechsel
Sie spielen auch eine wichtige Rolle durch den Brief, um die Soldaten zu motivieren.

Ein Zum Beispiel:
Der Briefwechsel unter Mann und Frau und Mutter und Sohn erlaubt, uns über die unterschiedlichen Betrachtungsweisen des Krieges zu informieren. Die Frauen nehmen am Krieg teil aber erleben ihn auf die gleiche Weise nicht. Männer und Frauen werden also auf dieselbe Weise nicht gekennzeichnet sein.

In Amiens, Blanche die Frau von ein Arzt der in Front arbeit, hat ein verschied Sicht in vergleich zu ihn, selbst wenn der Front nicht zu weit ist.
In der Tat, man bemerkt in die Briefe dass, sie die Krach und Explosion hort, sie auch die verletz sieht aber sie weißt nicht was zu meinen, sie kann nicht wissen wie Bedingung schwer sind und wie die Gewalt ist.
In ihre Briefe sie fragen sie sich über was passiert und ihre Zukunft.
In Gegenteil ihr Mann denkt nichts, er ist erschreckt.
Andere Briefwechsel :
Organisationen haben ein system erfunden: sie wählen Frauen um Briefe zu schreiben und für die Soldaten sie sind « marraines de guerre » genannt.


3)den Wohltätigkeitverein

Die Bereitstellung der Kriegspatinnen von den karitativen Vereinen besteht so, hat, den Soldaten zu stützen. Sie schreiben Förderungsbriefe, senden Pakete den Soldaten, die sie manchmal während ihrer Erlaubnisse treffen. So hat jeder unverheiratete Soldat immer dahinter, eine "Kriegspatin".

Die Kriegspatinnen haben auch für Rolle, die Kämpfer zu stützen, die keine Familien haben oder die sich in den von den Deutschen besetzten Zonen finden.
Die zahlreichen Frauen durch einen Solidaritätsschwung begründen zu " den zerbrochenen Mäulern " gehen in die Krankenhäuser als freiwillige Krankenschwester. Außerdem ist das Rote Kreuz eine sehr anwesende Organisation während des Großen Krieges. Sie auch führt Wohltätigkeitverein aus.
In den Feldern, in den Fabriken, in den Krankenhäusern, haben die Frauen seit 1914 auf die Kriegsanstrengung massenhaft geantwortet: das ist die Arbeit, die sogar freiwillig ist, die der Alltag des Familie allein leiten, die moralische Unterstützung dem Soldaten,…und auch eine Mobilisierung dahinter.

II Mobilisierung den Frauen in die Heimatfront.

In der Kriegsperiode sind die Frauen zu oft vergessen, werden uns also ihren Mut unterstreichen, weil sie eine sehr wichtige Rolle während des Krieges 1914-18 gespielt haben. In Frankreich sind sie gerufen, vom Regierungschef, René Viviani zu arbeiten, am 7. August 1914. Der Ministerpräsident, René Viviani, der an einen kurzen Krieg denkt, richtet einen Appell an den Frauen.
« Debout, femmes françaises, jeunes enfants, filles et fils de la patrie. Remplacez sur le champ de travail ceux qui sont sur le champ de bataille. Préparez-vous à leur montrer, demain, la terre cultivée, les récoltes rentrées, les champs ensemencés ! Il n'y a pas, dans ces heures graves, de labeur infime. Tout est grand qui sert le pays. Debout ! À l'action ! À l'œuvre ! Il y aura demain de la gloire pour tout le monde. »
Auf Deutsch :
" Stehend, französische Frauen, junge Kinder, Mädchen und Sohn des Vaterlandes. Ersetzen Sie auf dem Arbeitsfeld diejenigen, die auf dem Schlachtfeld sind. Bereiten Sie sich vor, ihnen, morgen, das ausgebildete kultivierte Land, die zurückgegebenen Ernten, die gesäten Felder zu zeigen! Es gibt, in diesen ernsten Stunden, keine geringe Arbeit. Alles ist groß, wer das Land bedient. Stehend! In der Handlung ! Im Werk! Es wird morgen des Ruhmes für jedermann geben. "


1. Die Frauen und die Industrie

Wie können nämlich sagen, dass die Stadt Frauen viel Mut haben, besonders in die zahlreichen Betätigungsfeldern. Sie arbeiten in den Rüstungsbetrieben manchmal mehr als 10 Stunden täglich pro Tag. Dieses Frauen, die Waffen in den Fabriken machen (wie die Fabriken Schneider oder Creusot) der "munitionnettes" genannt ist. Wirklich werden die Frauen im Laufe von vier Jahren 300 Millionen Granaten und mehr als sechs Milliarden Wagens angefertigt haben. Sie machen die Arbeit von den Männern, die schwierig sind. Der Eingang in einen langen Krieg bedeutet dann sehr schnell, an die Frauen in Sektoren zu appellieren, die ihnen bis her im Allgemeinen ausländisch waren. Der "munitionnettes" kleidet sich wie Männer an, machen Herrenbewegungen, arbeiten wie Männer....




Der Arbeitplatz den Frauen in die Fabriken Renault von Billancourt Die meisten Frauen haben schon ein arbeit vor der Krieg. Aber sie machen ein anderen Arbeit, gleichzeitig um die mobilisierten Arbeiten zu ersetzen und um Arbeitplatz in die Bewaffnung einzunehmen. In Frankreich, wie fast überall sonst in der West,ist fast 40 % den Industriellearbeitskräfte weiblich. Im Osten, ist es in die Landwirtschaft dass der Porcent der wichtiges ist. Nach 1918, verlassen nach und nach die Frauen der Industriellesektor aber bleiben im Dienstleistungsgewerbe.











Die Mobilisation von einem Teil den Männlicharbeitkräfte hat zur Folge den Verschluss der zahlreich Firma und vielen Frauen wurden ohne Arbeit gewesen. Jedoch bereits 1915 mit der Notwendigkeit einigen Firma wieder zu öffnen um mehr Waffen zu herstellen gibt es eine Verkehrung der Situation. Es gibt ein Arbeitkraftlos. Die Lösung ist der Frauenarbeitkräfte. Der Prozentsatz der Frauen in der personal ist damals überall in Erhöhung. In die Bewaffnungsindustrie vorstellen die Frauen der Viertel der Belegschaft. April 1916 ein Komitee der Frauenarbeit ist gegründet durch Erlass der Unterstaatssekretär der der Artillerie und der Munitionen. Er rekrutiert die Arbeiterinnen, beschäftigt sich, sie nach den Rüstungsbetrieben zu versenden, und ihre Unterbringung zu organisieren. Vor allem Industrien beim Bearbeiten für die Bewaffnung, das die Frauen rufen, anspruchsvolle Benutzungen der Bildungen zu besetzen, die sie nicht besitzen. In einigen Fällen nur übt man, erfolgreich, eine Auswahl und eine vom weiblichen Personal beschleunigte Bildung, im Hinblick auf ihre Benutzung im Schliff, der Berichtigung der Erdbeeren, dem Vortrieb der Maße aus. Aber, meistens, ist um zu vermeiden, ihnen eine Bildung zu geben zu haben, die sogar schnell ist, eine Reorganisation der Arbeit, die erlaubt, sie zu laden, nur mit elementaren Operationen, organisiert. In der Herstellung der Granaten arbeiten sie über Türme, aus denen die Einstellung von den in derselben Mannschaft besetzten Männern, einem Mann gemacht ist, die überwachen und die Arbeit von etwa zehn Frauen leiten. Von jetzt an verteilen die Frauen auch die Post, beschäftigen sich mit den Verwaltungsaufgaben, führen die Straßenbahnen...



2. Die Frauen in die Industrie


Während des ersten Weltkrieges sollen die Frauen in den Häusern sich noch, allein, ihrer Familie widmen, sich in den Reihen endloser Erwartung gedulden kaum, wessen, zu essen oder sich zu wärmen. Sie leben in der Angst, ihren Mann, ihren Sohn, den Verwandten oder den Freund zu verlieren. Diese neue Situation der Frauen dauert nur der Raum des Krieges, danach, sie werden ihr Leben zurücknehmen und werden ihren vorhergehenden statu von Minderwertigkeit in der Arbeit und im Haus wiederfinden. Der Nahrungsmangel ist keine einzige Schwierigkeit, der die Frauen trotzen sollen, es ist auch schwer, sich mit dem Heizungsbrennstoff einzudecken. Das Leben der Frauen ist in Abwesenheit der Männer auch schwer, die Männer, Söhne, Brüder sind. Sie leben in der Erwartung der Neuheiten der Stirn und in der Angst, ein liebes Wesen zu verlieren. Das sind echte moralische Schmerze. Man zieht fast 630 000 Witwen nach dem ersten Weltkonflikt ab. Eben zahlreiche Leben sind durch den ersten Weltkonflikt zerbrochen, viele Frauen werden mit ihren Kindern allein bleiben und werden sich moralisch wieder aufbauen sollen, den Lebensunterhalt für das ganze Haus versichernd.
Dieses Bild stellt eine Frau 1916 dar, sich mit seinem Kind 1916 beschäftigend.




3. Die Frauen in der Landwirtschaft


Er ist ebenfalls interessant, den Mut der Frauen von Landwirten zu präzisieren, die, in Frankreich noch in ländlichem und landwirtschaftlichem Hauptzug, ab dem Sommer 1914 die harten Feldarbeiten annehmen sollen haben. Wirklich seit August 1914 sollen die Frauen die Arbeit in den Feldern versichern. In den Ländern schlagen sie ihre Stiele um, um sich an die Landarbeiten anzumachen. Der Krieg gibt das tägliche Leben der schweren Frauen zurück, es handelt sich zuerst darum, sich Nahrung in der Kriegszeit zu verschaffen, im Augenblick, als die Nahrungsproduktionen seltener kommen. Die Kulturen sind in Abwesenheit der Männer, der Tiere von Charakterzügen und von Düngemittel weniger ergiebig. Man muss manchmal die Schlange während lange Momente vor den Lebensmittelgeschäften stehen, bevor bei Nahrung zu erhalten. Die Kulturen sind in Abwesenheit der Männer, der Tiere von Charakterzügen und von Düngemittel weniger ergiebig. Man muss manchmal die Schlange während lange Momente vor den Lebensmittelgeschäften stehen, bevor bei Nahrung zu erhalten. Dieser Tatbestand verstärkt die Schwierigkeit der Arbeiten der Frauen während des Ersten Weltkrieges, weil die Körper von den Verlusten geschwächt sind. Nun sind gewisse Feldarbeiten für die weiblichen Körper äußerst körperlich und beschwerlich. Sie haben zwei Mal mehr Arbeit: ihr und derjenige ihres Mannes.

" In der Farm der guten Kirche schnarcht die zu schlagende Maschine man, bearbeite hart aber ohne Munterkeit der Vorjahre. Mehr Lachen, mehr Bonmots. Die Gesichter sind ernst, wenn die Arme gewandt sind. Auf der Fläche, den Greisen, den Frauen, den Kindern. Die Arbeit ist langsamer als die Vorjahre, trotz der Tätigkeit der Pächterin, die sich bemüht, den Mann zu ersetzen, der dorthin gegangen ist … " Die Frauen in der Kriegszeit sagten.
« À la ferme de la bonne église, la machine à battre ronfle… on travaille dur mais sans la gaîté des années précédentes. Plus de rires, plus de bons mots. Les figures sont graves si les bras sont agiles. Sur l’aire, des vieillards, des femmes, des enfants. Le travail est plus lent que les années précédentes, malgré l’activité de la fermière qui tâche de remplacer le mari, parti là-bas… » disaient les femmes en temps de guerre.

Der begonnene Krieg zur Zeit der Weinlesen und der Ernten, die Frauen sollten sich vereinigen, um zu verfolgen : " man muss die Ernte beenden, die Frauen, die Jugendlichen verbindend, die noch einsatzfähig, die Alten nicht sind, die er nicht mehr sind " (Oma Santerre) Die Arbeit der Ernten, die von den Frauen ausgeführt ist, war sehr schwer. Sie sollten, die härtesten Arbeiten ausführen und ihre Ausnutzungen auf die die rentabelste Weise verwalten, lehren. So in zahlreichen Briefen der Soldaten ihren Frauen baten diese Letzten Neuheiten der Familie nach wirklich auf, aber ebenfalls um Ernten, Weinlesen oder andere wichtigen Arbeiten im Leben der Bauern. Sie nützten aus, um Ratschläge ihren Frauen zu geben, damit sie gegenüber Arbeiten nicht entwaffnet sind und damit die Betriebe nicht zuviel ihre Abwesenheiten ertragen.
Schließlich kann man also sagen, dass die Frauen in den Feldern, in den Fabriken, in den Krankenhäusern, seit 1914 auf die Kriegsanstrengung massenhaft geantwortet haben: das ist die Arbeit, die sogar freiwillig ist, der Alltag des Hauses für das Verwalten allein, die moralische Unterstützung dem Soldaten, mit Hilfe von den eingespannten Kindern " wie Samen von Frontsoldaten " … Die Frauen des Großen Krieges, haben die Schmerzen der Okkupation ertragen und haben eine im großen Krieg bedeutende Rolle gespielt. Trotz dieser Bedingungen für eine extreme Härte haben die Frauen nicht nur ihre traditionelle Rolle sondern, in Abwesenheit der Männer versichert, hat es neuer während dieses Konfliktes angenommen. Die Frauen auch haben sich zu verpflichten nicht gezögert, um zu versuchen, die Soldaten zu retten und ihre Unterstützung in der Nation zu bringen. Sie haben einen großen Mut bewiesen und haben bewiesen, dass sie der Angst, der Front und den Männern trotzen konnten. Sie waren zahlreich, ihr Leben zu geben, um diejenige von Kämpfern zu retten.

4) Frauen in die Propaganda






EINE BERUFUNG
-Was willst du tun wenn du groß wird, Suzette?
-Ich, drehen Obus…
(Zeicnung von PALLIER)


Im Bajonett ist die Frau gezeigt eine Granate tragend(bringend) wie sie ein Kind trüge(brächte). Wenn man nicht weiß, daß das eine satirische Zeitung ist, könnte man glauben, daß das der Propaganda ist, mit dem Ziel das Glück der Frauen zu zeigen, die bearbeiten.





Die Frau ist hier wie Quacksalber der Seelen und alles des Weißen, was Synonym von Schuldlosigkeit angekleidet ist und von Frieden gezeigt.









Die Frauen verkörpern oft die Republik und das Vaterland.



Die Nonne ist auch gezeigt wie mutig und ihre Rolle ist Entwicklung und geehrt.



Die Frau ist hier in der Krankenschwester gezeigt und ihr Reinheitsbild ist gegen deutsche Sprachen benutzt, die wie "eine", gewaltsam, barbarisch und unmenschlich wären.



Auf diesen Postkarten, haben, sieht die Kinder in der Uniform und die Frauen, für die Männer in der Front und das der französischen Seite und notiert deutsche Sprache zu stricken. Viel da scheinen eben Propagandabilder zu sagen, daß die Frauen einverstanden sind, aus ihren Kindern des "Kanonenfutters" zu machen und daß sie für ihren Soldaten fleißig arbeiten.
Die Realität ist dennoch nicht genauso klar und es ist schwer, genau zu kennen, welche die Rolle der Frauen im Großen Krieg gewesen ist, ohne zu verallgemeinern oder sich auf der Propaganda zu erholen..







Auf allen diesen Postkarten haben, sieht die Frauen und ihr Trikot mit jedes Mal zurück eben ein Bild der Front: Bilder der ihrem Mann oder ihr Kind treuen Frau. Das ist ein guter Grund den Frauen gegeben, an der Kriegsanstrengung teilzunehmen.

III) Emanzipation


Wir finden oft, dass den ersten Weltkrieg eine Wende in die Frauenemanzipation repräsentiert. Wenn richtig ist dass die Französin ein neuen gesellschaftlicher Status während des Krieg haben, in der Moment des Waffenstillstand viele Sachen wie vorher wieder wenden. Um zu schätzen, warfen sie sich ergeben im Laufe des Krieges zurück, empfiehlt es sich, durch die Zählung von 1921, die Verteilung der Frauen zwischen den unterschiedlichen Berufen zu prüfen.
In den nicht industriellen Berufen sind die Folgen des Krieges in der Verdoppelung der weiblichen Bestände für die administrativen und öffentlichen Versorgungsbetriebe deutlich.
Die Frauenarbeit, die nur die landwirtschaftliche Welt berührte und das Arbeitsproletariat gewinnt das Bürgertum jetzt. Die Büros, die freien Berufe öffnen sich auf die Frauen, die, manchmal, zu Verantwortlichkeitsposten gelangen: die weibliche Bedingung fühlt sich daher geändert, die Frauenbewegung vorankommen.
Dagegen ist die Situation der Industrie unterschiedlich.1921 stellt die Deutsche 35 % der industriell Belegschaft wohingegen in Frankreich wird ihre platz in die Industrie wieder wie in 1906. Tatsächlich sieht es dass ein Teil den Frauen, die eine berufliche Tätigkeit während des Kriegs bekleidet hatte sind in ihr Heim zurückgegangen. Die Vermehrung der nachfolgenden Geburtenziffer am Ende der Feindlichkeiten hat vielleicht auf diesem Sinken der weiblichen Bestände die Arbeit gespielt. Die Staatsorgane haben auβerdem bereits das Ende den Kamphandlungen dass die meisten Frauen ihren Arbeit halten mussten. Sobald braucht man nicht mehr wirklich seine Arbeit in der Industrie, fallen ihren Löhne.
Die erkämpft Vorteilen sind also nicht dauerhaft. Der Veränderung ist oberflächlich und provisorisch.
Es gab außerdem einer Veränderung der Mentalität, die eine spätere Emanzipation vorbereitet und die, die ganze Potentielle der Frauen zeigt.
Tatsächlich zeigt der Krieg, dass die Frau einen neuen Platz in der Gesellschaft haben kann. Zeichen der weiblichen Emanzipation oder wenigstens der Mentalitätsveränderung verwandelt sich die Mode in Entre-deux-guerres: kurze Haare, die geschmeidigere Kleidung charakterisieren " Garçonne ", die von ihrer Freiheit von Allüren schockiert.
Mit dem Blickpunkt der Politik kann man nicht sagen, dass es eine Emanzipation gegeben hat, bis auf die Seite der Deutschen, die das Stimmrecht 1919 erhalten.


Lire la version française....


1 commentaire:

M.AUGRIS a dit…

Bon travail
Dans la partie sur les femmes dans l’industrie vous parlez des veuves après la guerre.
Sources ?
Pas nécessaire de citer le long texte de l’historienne.
Un petit bémol concernant la version allemande : très approximatif au niveau linguistique.