
1. Die elsäßere und moselländische Evakuierung der Bevölkerungen

Im Monat September 1939 muß die Bevölkerung, die in der Nähe derMaginot-Linie angesiedelt ist, die Orte evakuieren. Diese Linie dehntsich auf 5 bis 20 Kilometer von Thionville auf Sundgau aus. DieseRäumung wird in nur drei Tagen gestellt. Die Bevölkerungenwerden nach "des Inneren" gelenkt insbesondere dem Westsüdensogenanntem Frankreich. Die Einwohner der betroffenen Gemeindengewinnen die Bahnhöfe durch die Mittel des Randes oft in dem Karren aufrichten in manchmal sehr rudimentären Zügen, an den Etappen desKonvois durch Wander- Kantinen verproviantiert. Einig mag diesesneue Leben sich und anpassen daran ohne zu viele Probleme. Anderehaben Schwierigkeiten insbesondere in der Sprache (Dialekte), denn besitzt Südfrankreich einen sehr anderen Ernährungslebensstil unddes Nordens Osten.

2. Die Rückkehr der Bevölkerung in Elsaß Mosel zwischen Juli und
Dezember 1940
Während der Krieg noch nicht trotz des Waffenstillstandes vom 22. Juni 1940 beendet wird, wünscht Deutschland wiederzugewinnen Elsaß und die Mosel. Die Moselbewohner und die Elsässer sind ein großer Teil, 450000 Einwohner, in ihren Foyers umzudrehen. So sind sie unter der deutschen Beschäftigung, und der mehr Teil der Männer hat zwingen wegzugehen oder abzufahren den Krieg gegen die Franzosen, die sie jedoch verteidigten, gibt es dort weniger als ein Jahr. Jedoch veranlaßte die Bedeutung der französisch sprechenden Bevölkerung die Deutschen, um die massive Ausweisungen durchzuführen, darunter der Bischof Joseph Heintz, der vom Monat August 1940 an ausgestoßen wurde. Er ist die symbolische Darstellung dieser Ausweisungen. Im Jahre 1942 unterlagen die Moselbewohner am Land gebliebenen oder umgedreht der Krafteinverleibung. Man bemerkt jedoch mehrere Kräfte des Widerstandes gegen die Annexion als die Gruppe Mario, die von einem kommunistischen Lehrer Jean Burger gelenkt wurde, alias ' Mario ', oder es gruppiert an Gaullistes näheres Derhan. Das zeigt eine wichtige Tatsache: sogar unter einem totalitären Regime, bleibt er Stellen fortbestehen, die die Behauptung einer Ablehnung an der Submission ermöglichen.

3. Die deutsche Beschäftigung bis in 1944.
Gezwungen eine andere Sprache zu lernen, vergessen die Moselbewohner und die Elsässer davon Französisch an der Schule: es ist der Fall von Tomi Ungerer. Wenn er zum Haus zurückkehrt, spricht er Französisch mit seiner Mutter. Aber er schreibt eine Zeitung, um sich an dieses Zeitalter zu erinnern, und um den folgendenGenerationen als Zeugenaussage zu dienen. Er schreibt Französisch als ein Kind von acht Jahren. Allmählich wird der deutsche Lebensweise jenen der Franzosen ersetzt. DieErziehung, die Ernährung,und die deutsche Politik nehmen immer mehrStelle innerhalb der Familien unter der deutschen Beschäftigung ein.

4. Die Befreiung
Nach dem Waffenstillstand vom 8. Mai 1945 verschieben die Armee unddie französische Verwaltung in Stelle die Institutionen der Republik.Die Deutschen werden ausgestoßen, die 'an den Deutschenangeschlossenen Elsässer und die Moselbewohner' werden angehalten. Die Annexion hat keine Rechtswirkung. Die Bevölkerung prüft wichtigeProbleme des Versorgung in Lebensmitteln und in Energie und vonUmsetzung Reichmark in Franc. Das Schicksal der Gefangenen Krieges,von dem man ohne Nachricht ist, besorgten zahlreicher Familien. DieGeister werden gequetscht und die lebhaften moralischen Verletzungen.

Sources:
_ Guerre et Paix en Alsace-Moselle
_ A la guerre comme à la guerre (Tomi Ungerer)
_ http://www.memorial-alsace-moselle.com/f/index2.html
_ Google
_Wikipedia
Ubersetzung (traduction en français)
1 commentaire:
Aperçu un peu trop rapide. Les illustrations ne sont pas expliquées.
L’ensemble reste assez confus et trop bref. Approximatif également quant à la qualité de l’allemand.
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